Gedanken
Hier halte ich meine Gedanken fest, die aufgrund aktueller Gespräche oder Situationen entstanden. Diese Seite wird wachsen... ich freue mich schon darauf.
Diejenigen Menschen, die es niemals für möglich halten würden, haben manchmal die größte Gottesnähe. Nur wissen sie es nicht.
Kein Mensch kann darüber entscheiden, ob es so ist, und das ist gut so!
Vielleicht auch ein gutes Thema für den spirituellen Gesprächskreis, der ab März 26 startet?
März 2026
Heilung geschieht durch Bewusstwerdung und Aufdeckung, durch das Auftauchen der Dunkelheit ins Licht. Nur so kann die Dunkelheit besiegt werden. Soweit wissen wir das.
Genau das geschieht gerade auf dieser Welt, und wir müssen tapfer sein. Denn ich gehe davon aus, dass noch lange nicht alles ins Bewusstsein der Menschheit geholt wurde und noch sehr viel Unerwartetes oder Unvorstellbares ans Licht kommen wird.
Ja, die Dinge sind schlimm! Und doch gibt es das alles seit vielen Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden.
Nur verdeckt, versteckt, geheim, in der Dunkelheit verborgen. Und das soll jetzt enden, denn die große globale Reinigung wird dafür sorgen. Ich bin sehr froh, dass wir diese Zeit erreicht haben! Endlich!
So schrecklich die Wahrheiten auch sind, so schmerzhaft alles auf uns einwirkt – es ist gut für die Welt! Niemand kann sich mehr verstecken, alles wird offenbar.
Daher sollten wir, bei aller Betroffenheit, mutig darauf vertrauen, dass diese Reinigung uns allen hilft, uns befreit und erlöst.
Gerade jetzt ist es wichtig, die spirituellen Werte weiterzutransportieren, Mut zu machen, zu trösten, liebevollen Umgang zu priorisieren und als Vorbild kraftvoll hinauszutreten, um das sichtbar zu machen.
Denn das braucht die Welt gerade.
8. Dezember 2025
Immer, wenn es hektisch wurde bei meiner Arbeit und vieles am besten schon gestern fertig sein sollte, wurde ich gebremst. Entweder durch äußere Umstände oder durch meinen inneren geistigen Lehrer, dem Harmonie und Liebe im Tun schon immer wichtiger waren.
"Beachte den Wert der kleinen Schritte‘" sagte er gern zu mir, und er hatte recht.
Nach fast 40 Jahren der intensiven spirituellen Arbeit kann ich im Rückblick gut erkennen, dass die vielen kleinen Erledigungen unerwartete Wirkungen auslösten, während die Kraftakte, die natürlich auch ab und zu sein mussten, eher mäßige Wirkungen auslösten.
Wir brauchen uns also nicht zu überfordern, sondern mehr den Fokus auf Liebe im Tun zu legen, dann wird das Ergebnis über die Maßen gut sein.“


